Klicks des Monats | Mai 2018: Nein sagen, schlechte Nachrichten zuerst, Ideen erfolgreich umsetzen & Co.

Der Mai war grandios vom Wetter her. Ich möchte mich überhaupt nicht beschweren. Aber hey, wo ist der Frühling geblieben? Gab es den überhaupt? Der April ging ja wettertechnisch schon durch die Decke und der Mai ist wahrscheinlich einer der wärmsten seit langem gewesen.

3 Gründe gegen den Besuch im Solarium

Viele bräunen für den ersten Urlaub des Jahres gut vor und das sehr oft im Solarium. Ich habe es bisher ein einziges Mal probiert und fand es furchtbar, da so auf dieser Liege, recht eingeperrt zu liegen. Und für die Haut ist es alles, nur nicht optimal.

@ Incipedia

Warum erklärt euch auch Shenja in diesem Post “3 Gründe gegen deinen nächsten Solariumbesuch”. Sehr lesenswert ihr Lieben!

unter die Lupe | Sundance Anti-Pollution Sonnenfluid

Passend dazu hat Shenja auch gleich noch das neue Sonnenfluid aus dem Hause dm “Sundance Anti-Pollution” unter die Lupe genommen und verrät euch hier dazu ihre Meinung.

@ Incipedia

4 Wege um NEIN zu sagen

Ich kenne sehr viele Menschen, denen es, unabhängig vom Alter, sehr schwer fällt NEIN zu sagen. Sie wollen niemanden enttäuschen, nicht der “BUH-Mann” (oder die Frau) sein … nicht anecken, Anerkennung bekommen und überhaupt.

Mal ganz ehrlich: wer hat sich nicht schon öfter geärgert, dass er statt dem NEIN wieder mal mit JA geantwortet hat? Die ganze Arbeit ist wieder an dir hängen geblieben, alle anderen sind am Freitag früh ins Wochenende gegangen und DU hast dich maßlos geärgert. Aber am meisten über DICH selbst, weil du es wieder nicht geschafft hast, NEIN zu sagen.

© Mitchel Lensink – Unsplash

Für viele Menschen ist das tatsächlich super schwer. Ich habe das auch erst lernen müssen, denn es ist tatsächlich nicht einfach, dieses kleine Wort … dieses NEIN. Klar, im ersten Moment guckt uns unser Gegenüber freundlich an, lächelt, bedankt sich … gibt Komplimente, was wir für eine tolle Kollegin doch sind. Hey, einen kurzen Moment schwillt die Brust an und wir freuen uns. Im nächsten Moment ist die Brust wieder abgeschwollen, denn erst dann realisieren wir, was damit für Arbeit verbunden ist. Noch viel schlimmer finde ich es, wenn genau diese Kollegen dann immer früh in den Feierabend verschwinden und ich ewig lange da sitze.

Darauf hatte ich irgendwann keine Lust mehr und das war super schwer. Die Sache mit dem Nein. Die gute Nachricht ist: es ist lernbar – für jeden. Versprochen! Das Onlineportal “Onlinemarketing” hat 4 ganz nützliche Tipps zusammengestellt, die einen Gedankenanstoß mitbringen, um öfter mal NEIN zu sagen.

Schlechte Nachrichten zuerst …

Wer bitte möchte schlechte Nachrichten hören? Ich wette mit euch NIEMAND. Nun sind wir aber nicht im Wunschparadies und schlechte Nachrichten gehören zum Leben dazu wie das Atmen.

@ rawpixel via unsplash 

Wenn ihr sowohl schlechte als auch gute Nachrichten übermitteln müsst, wie geht ihr da vor? Bisher bin ich immer davon ausgegangen, dass ich gute Nachrichten zuerst an den Mann oder die Frau bringe und die schlechten danach … Aktuelle Studien zeigen aber, dass wir Menschen ein Happy End bevorzugen. Ist ja auch logisch … irgendwie. Ich werde es mir auf jeden Fall ab sofort zu Herzen nehmen und meine Kommunikation hier diesbezüglich “umstricken”. 

Zum kompletten Artikel gelangt ihr hier.

12 Stufen zum Burnout 

Zugegeben – ein Burnout ist kein tolles Thema. Irgendwie gehört es aber schon fast zu unserem Alltag dazu. Leider! Arbeitsbelastung war schon immer ein Thema. Früher, gefühlt gab es da noch den Kaiser, als sich super viel im handwerk- und landwirtschaftlichen Bereich abgespielt hat, von (viel) Technik weit und breit nichts zu sehen war, waren die Menschen auch erschöpft und erledigt. Und die Lebenserwartung war deutlich niedriger als jetzt.

@dariusbashar via unsplash

Heute denken viele Menschen, sie müssen permanent erreichbar sein und schalten tatsächlich auch oft am Wochenende das Firmenlaptop an oder klicken sich über’s Smartphone durch ihre E-Mails. Sie sind ja wichtig und könnten etwas verpassen.

Zum Job kommt (hoffentlich) noch ein Privat- und/oder Familienleben und schon ist das Chaos vorprogrammiert. Viele Menschen schaffen es leider nicht, sich eine gute und vorallem gesunde “Work-/Lifebalance” zu schaffen. Da ist oftmals der Burnout, der schon als Volkskrankheit bezeichnet wird, vorprogrammiert. Ein Burnout kommt nicht von heute auf morgen. ER schleicht sich ein. Psychologen haben in einer neuen Studie 12 Stufen dieser Krankheit ermittelt. Hier lest ihr euch rein.

Ideen erfolgreich umsetzen

Wer kennt das nicht: in eurem Kopf schwirrt es wie in einem Bienennest. Ihr habt gefühlte 100.000 Ideen und wisst nicht, wo ihr zuerst anfangen sollt?

Viktoria vom Blog “My mirror world” beschreibt hier sehr gut, wie sie es schafft, ihre Ideen inzwischen erfolgreich umzusetzen. Ich finde diesen Artikel sehr interessant und werde auch versuchen, mehr davon in die Tat umzusetzen. Aber lest einfach selbst.

@ My mirror world

Nano-Influencer sollen die Reichweite steigern

Wer mag das Wort Influencer genauso wenig wie ich? Wahrscheinlich, weil es in letzter Zeit so in Verruf gekommen ist. Oder eher: viele auf diesen merkwürdigen Zug drauf springen.

Mein einprägsamstes Erlebnis dazu hatte ich im Herbst 2017. Ich war auf einer Bloggerveranstaltung (richtig: ich nenne es nicht Influenermeeting oder so ;-)) und unterhielt mich mit meiner lieben Mo von “Just take a look – Fashion & Lifestyle in Berlin” mit einer Gründerin einer tollen Marke. Neben uns stand eine sehr junge Frau, man könnte fast noch von Mädchen sprechen. Als sie darauf angesprochen wurde, wie lange sie denn schon bloggt und ob ihr Blog erfolgreich wäre, kam von ihr gleich der Einwand, dass sie keine Bloggerin, sondern Influencerin ist. Mo und ich verdrehten die Augen und auch unsere Gesprächspartnerin schmunzelte mit.

@ jacobmorch via unsplash

Nun gibt es bei dieser Spezis ja noch weitere Einteilungen wie Micro-Influencer oder Nano-Influencer … (wer sich das alles ausdenkt …) und viele Unternehmen setzen heute oftmals nur noch auf Followerzahlen bei Instagram. Aktivität, Authentizität, Ehrlichkeit & Co. sind dort oft Nebensache. Hauptsache die Followerzahl stimmt. 

Doch selbst die sogenannten Micro-Influencer (bis 10.000 Follower) haben das Problem, dass sie an Authentizität verlieren. Agenturen setzen nun vermehrt auf Nano-Influencer. Warum, wieso, weshalb? Lest einfach selbst.

Ich freue mich, wenn auch für euch der eine oder andere interessante  Artikel dabei ist.

 

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