Klicks des Monats | August 2018 – mit Plastikverpackungen, die zweifeln lassen

Zugegeben – der August ist sehr modisch bei mir. Zumindest was diese Rubrik der “Klicks des Monats” betrifft. Warum? Das erfahrt ihr beim Weiterlesen. Sonst lest ihr hier eher Themen zu Inhaltsstoffen, neues aus der Onlinewelt … hin und wieder etwas Politik.

Ja, das hat mich diesen Monat nicht so sonderlich beschäftigt. Wobei beschäftigt das falsche Wort an der Stelle ist. Ich gucke kein TV mehr, alles was ich mir ansehe läuft über Streaming. Ich habe einfach keine Lust mehr auf eine Dauerwerbesendung und Verblödung via Trash-TV. Und auch die Nachrichten sind oft nur eine Dauersendung zum Thema Gewalt. Aber auch die kann ich mir im Streaming anschauen oder verfolge bestimmte Themen einfach online. Dadurch bin ich natürlich auch nicht am Thema “Chemnitz” vorbeigekommen – die Stadt als solches tut mir jetzt schon leid. Denn sie bietet doch deutlich mehr als nur die rassistische Gewaltbereitschaft, durch die sie jetzt bekannter denn je wird. Bei Bento habe ich diesen Artikel gefunden, der das Thema wahrscheinlich ganz gut zusammen fasst. 

Plastikmüll, Naturkatastrophen und eine transparente Seidentunika

Bei Conny vom Blog “Conny Doll Lifestyle” bin ich auf diesen tollen Artikel gestoßen. Es geht um ein Thema, das mir sehr am Herzen liegt und bei dem ich selbst noch einiges zu tun habe, dass auch ich hier besser werde.

17 Plastikverpackungen, die zweifeln lassen …

Passend dazu möchte ich euch den Artikel von Utopia.de ans Herz legen, der einmal wieder mehr aufzeigt, wie unsinnig viele Menschen durch’s Leben gehen – und auch hiervon kann ich mich nicht immer ausschließen. Von den 17 Plastikverpackungen, die an der Menschheit zweifeln lassen, zum Glück schon. Denn solchen Mist kaufe ich nicht. Trotzdem möchte ich es euch zeigen um mehr Bewusstsein dafür zu schaffen, wie viel unsinnigen Kram es doch auf dieser Welt gibt.

Fotos: Captain Paul Watson, Dine Siege / Facebook, Coconuts Hong Kong / Twitter

Mikroplastik – wie viel Verantwortung tragen wir Beautyblogger

Und noch ein Artikel, der perfekt in diese Runde passt, der mich aber auch hat erschrecken lassen. Mikroplastik habe ich schon lange erfolgreich aus meinem Badezimmer verbannt – dachte ich zumindest. Bis ich den Artikel von Anja, alias der Schminktante gelesen habe. Und da ist mir doch anders geworden.

Denn irgendwann sieht man den Wald vor lauter Bäumen  nicht mehr in der Make-up-Industrie – was super traurig ist. Denn es ist alles verschachtelt, verklausuliert und du brauchst ein halbes Chemiestudium, um halbwegs durchzublicken. Auch, wenn man das Gefühl hat, dass man schon einen ganz guten Durchblick hat.

Wie style ich eine Coulotte bürotauglich …

… hat Bianca in diesem Post verraten. Ich habe sie über Instagram kennengelernt und finde, dass es eine ganz tolle und inspirierende Frau ist. Als Farb- und Stilcoach weiß sie natürlich, wovon sie spricht. Und damit es hier nicht nur um Mikroplastik geht (auch wenn das sein super wichtiges Thema ist), möchte ich euch noch den einen oder anderen Modeartikel mit auf den Weg geben, der mich im August beim Lesen begeistert oder aber auch inspiriert hat – so wie dieser hier.

Bild via Net-a-Porter

Wie style ich einen Midirock richtig?

Der Midirock ist teilweise genauso schwierig zu tragen wie eine Coulotte – und um ganz ehrlich zu sein – es steht auch nicht alles jedem Menschen von uns. An mir sehen bestimmte Schuhe zum Beispiel total furchtbar aus, weil ich so große Füße habe. Da wünsche ich mir gerne mal kleinere Füße – im Umkehrschluss steht kleinen Frauen oft kein Midirock.

Doch wie stylt ihr ihn richtig? Auch das verrät euch Bianca in diesem tollen Beitrag.

Bild via Net-a-Porter

7 Modeprobleme, die wir alle kennen …

Zum Schluss möchte ich euch noch einen letzten Artikel (zumindest für diesen Monat) von Bianca ans Herz legen, bei dem es um 7 Modeprobleme geht, die wir alle kennen.

Ich bin mir sicher, dass (fast) jede(r) von uns, sich da irgendwo wiederfindet. Ich habe mich gleich zum Anfang wiedergefunden und musste seh schmunzeln.

Ich freue mich, wenn ich auch in diesem Monat wieder die eine oder andere Leseanregung für dich hatte.

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